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Revolution of the smallest

Oder: Wie Nano-Influencer Instagram erobern.


Sandra Resch und Cornelia Maier führen das Kampagnen- sowie Content-Team und setzen seit 2016 erfolgreich gemeinsame Influencer-Aktionen um. | © elements

Sandra Resch und Cornelia Maier führen das Kampagnen- sowie Content-Team und setzen seit 2016 erfolgreich gemeinsame Influencer-Aktionen um. | © elements

Reichweite, millionenfache Follower, Honorare wie die Superstars: Influencer Marketing wurde bisher zumeist mit großen Budgets und umfangreichen Kampagnen verbunden. Spätestens seit dem Begriff der Micro-Influencer hat sich die Arbeit mit den Rockstars der Online-PR jedoch verändert. Jetzt sind Nano-Influencer der neue Trend und beweisen, dass an der Geschichte von David gegen Goliath tatsächlich etwas dran ist.

 
Was sind Nano-Influencer eigentlich genau?

Kurz und knackig erklärt: Von Nano-Influencern spricht man bei Instagramern, YouTubern oder Bloggern mit 1.000 bis 10.000 Followern. Die Community der Influencer ist klein, aber dafür meistens extrem interaktiv. Ein weiterer Pluspunkt: Die Bindung zwischen Influencern und Fans ist, anders als bei den Influencer-Stars, hoch. Und genau in dieser hohen Glaubwürdigkeit liegt auch die Chance für Online-Marketer. Außerdem besetzen die „Rising Stars“ auf Instagram besondere Nischen, die für Unternehmen mit speziellen Produkten interessant sein können. 

 
Weniger ist mehr? Das können Nano-Influencer …

Aufwand: An Celebrities wie Caroline Daur oder Chiara Feragni heranzukommen ist für Marketer mit enormem Aufwand verbunden. Ganz anders verhält es sich bei Nano-Influencern. Ohne ein vorgelagertes Management lassen sich Kooperationen direkt und unkompliziert vereinbaren.

Budget: Während die Honorare der Influencer-Stars denen von Print- und TV-Einschaltungen gar nicht mehr so unähnlich sind, reicht für Nano-Influencer meist ein geringerer Budgeteinsatz. Wenn das Produkt perfekt zum Instagramer passt, begeistert oftmals schon ein Produktsample.

Audience Fit: Zahlreiche Nano-Influencer haben spitze Themenschwerpunkte und eine ebenso spitze Zielgruppe. Zwar ist diese meistens viel kleiner als die der Big Player, aber umso spezifischer. Dass die Unternehmensbotschaft bei den richtigen Menschen landet ist damit viel wahrscheinlicher.


Tipp: Nano-Influencer machen nur Sinn, wenn man mit ihnen in großer Zahl zusammenarbeitet.

 

Social Campaigning: Rückenwind für Influencer-Kampagnen

Nano-Influencer = Nano-Einfluss? Keineswegs! Über Unterstützung durch Social Campaigning können authentische Botschaften von Nano-Influencern einfach und kosteneffizient an eine breitere Zielgruppe vermittelt werden. Die Bedürfnisse der potenziellen Kunden stehen dabei im Fokus: Mit passgenauem, Artificial-Intelligence-basiertem Targeting wird die richtige Botschaft zur richtigen Zeit an den richtigen User außerhalb des Nano-Influencer-Netzwerks gebracht. Durch diese bewusste Vorgehensweise wird der Trustfaktor des Influencers – und damit des beworbenen Produkts – nicht geschwächt, sondern die Zielgruppe gesund erweitert.

 

Digitales-Marketing hat viele Facetten
Im Online-Marketing gibt es verschiedene Möglichkeiten Marken und Produkte zu platzieren. Entscheidend ist jedoch, die richtigen Maßnahmen zu setzen, um potenzielle Kunden im richtigen Moment abzuholen.

Mit über 30 Experten haben wir das gesamte Online- & Content-Marketing Know-how im Haus und wissen genau, worauf es ankommt.