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elements + punkt & komma

The Perfect Match

Das Interview zur Übernahme

FAQ: Die Geschäftsführer Ines Eschbacher und Mag. Patrick Edelmayr im Gespräch.

 

Was waren die Ambitionen der elements group, einen Mehrheitsanteil der Punkt & Komma GmbH zu übernehmen?

Patrick: Der Bedarf an integrierten „schlüsselfertigen“ Lösungen nimmt seitens unserer Kunden stetig zu. Wir standen somit vor der Entscheidung entweder den immer wichtig werdenden Content-Marketing-Bereich neu im Haus aufzubauen oder eben eine Abkürzung durch die Übernahme einer geeigneten Agentur zu tätigen. Nach den ersten Gesprächen mit punkt & komma wurde aber schnell klar welche Richtung wir präferieren. Wir sind wirklich happy über den Ausgang der Verhandlungen.

 

Wie kam es zum Zusammenschluss – seit wann redet ihr konkret miteinander?

Ines: Die Idee, gemeinsam am Markt aufzutreten, war über die Jahre immer wieder mal da. Konkretere Gespräche gab es seit Ende 2016. Dieser Schritt war im Grunde unausweichlich und die einzig logische Konsequenz, um gemeinsam für unsere Kunden richtig gute digitale Strategien zu bieten.

 

Ines, fällt es schwer einen Großteil seines Unternehmens abzugeben?

Das ist eine Frage, die mir sehr oft gestellt wird. Von Freunden. Von der Familie. Das liegt wohl daran, dass alle wissen, wie sehr mir meine Arbeit und das punkt-&-komma-Team am Herzen liegen und wie cool ich die Marke punkt & komma mitsamt dem ContentDay und dem ContentCampus finde.

Als ich die Agentur vor viereinhalb Jahren gegründet habe war Content wichtig – heute ist Content elementarer Bestandteil einer jeden Online-Strategie. Das ist nicht nur uns bewusst, sondern auch den Kunden. Die Bedürfnisse der Kunden und auch die Bedürfnisse deren Kunden und Leser verändern sich laufend. Wie fein wäre es, wenn wir auf zusätzliche digitale Kompetenzen und Experten im Performance-Marketing zurückgreifen könnten. Unserer befreundeten Agentur elements ging es ähnlich – doch was dort im Leistungsportfolio fehlte, war die Content-Expertise. Ein Zusammenschluss ist daher nicht nur ein strategisch kluger Schachzug – für uns als Unternehmen und ganz besonders für die Kunden. Es ist eine logische Konsequenz – nein sogar eine Notwendigkeit – sich den Anforderungen des digitalen Zeitalters und den damit einhergehenden Userintentionen zu stellen. Ganz klar war, dass wir nur mit den Besten zusammenarbeiten möchten.

Genau aus diesem Grund fällt es mir sehr leicht, die Mehrheitsanteile des Unternehmens in die erfahrenen Hände der elements group zu geben. Ich bin stolz darauf und freue mich auf alles was auf uns gemeinsam zu kommt.

 

Apropos ContentDay und ContentCampus. Was passiert damit?

Ines: Beides sind Produkte der Punkt & Komma GmbH und werden auch als solche bestehen bleiben. Für die Konferenz- und Workshop-Teilnehmer wird sich daher nicht viel ändern. Außer, dass wir zusätzlich qualifizierte Speaker und Seminarleiter in neuen Bereichen dazugewinnen – nämlich unsere neuen Kollegen der elements. Unter anderem profitieren wir hier vom Marketing-Expertenteam rund um Thomas Sommeregger.

 

Welche Vorteile ergeben sich nun für die Kunden?

Patrick: Für elements stehen unsere Kunden, ihre Erfolge wie auch ihre Ansprüche im Mittelpunkt. Wir wollen alles aus einer Hand bieten: Ein ganzheitlich gedachtes Konzept, das alle digitalen Aspekte beinhaltet. Das Thema Content spielt dabei eine wesentliche Rolle – war aber unser „Missing Link“. punkt & komma hat das Know-how im Content-Marketing und wir freuen uns, unser Angebot durch sie maßgebend stärken und unsere Kunden nun auch im Bereich Content-Marketing in der notwendigen Tiefe betreuen zu können.

 

Und wie geht’s nun weiter? Wie erfolgt die Aufstellung im operativen Geschäft? Wird es ein Zusammenspiel geben oder agieren die Marken unabhängig voneinander am Markt?

Patrick: Die drei Marken der elements group bleiben weiterhin auch einzeln am Markt bestehen – funktionieren aber perfekt im Zusammenspiel. Kunden die Gesamtlösungen wünschen, bekommen diese aus einer Hand.